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Hallstatt

Spiegelungen im See, Salzwelten und alpine Kulisse: Hallstatt zieht mit seiner Postkartenidylle.

Spiegelungen im See, Salzwelten und alpine Kulisse: Hallstatt zieht mit seiner Postkartenidylle.

Früh oder spät kommen lohnt sich, wenn man die Ruhe geniessen will – der Ort ist klein, die Aussicht gross.

Geschichte & Hintergrund

Salzabbau am Hallstätter Salzberg ist für die ältere Urnenfelderkultur archäologisch belegt; der Begriff „Hallstattzeit“ (ca. 800–450 v. Chr.) leitet sich von diesem Fundort ab.

Kelten und später Römer nutzten die Lagerstätte; im Mittelalter gehörte der Abbau den Habsburgern. 1595 brannte fast der gesamte Ort ab und wurde am heutigen Ufer wiederaufgebaut.

1997 nahm UNESCO das Hallstatt-Dachstein-Salzkammergut als Kulturlandschaft auf; seit den 2010er Jahren diskutiert die Gemeinde Über­tourismus und Buslimits.

Top 10 Must-see

  1. Welterbeblick (Postcard viewpoint) früh morgens oder abends.
  2. Salzwelten Hallstatt: Schachtfahrt mit Grubenbahn (Tickets).
  3. Pfahlbauten-Museum am See (UNESCO-Thema Pfahlbauten Alpen).
  4. Beinhaus St. Michael mit knöchernem Stapel (Öffnungszeiten).
  5. Marktplatz mit Holzfassaden und evangelischer Christuskirche.
  6. Seepromenade Richtung Lahn (weniger Trubel als Ortskern).
  7. Dachstein-Krippenstein: Five Fingers Aussichtsplattform (Bus/Bahn).
  8. Gosausee als Tagesausflug (Auto oder Bus).
  9. Bad Aussee oder Altaussee für Salzkammergut-Kulisse nebenan.
  10. Schiffsrundfahrt Hallstätter See (Saison).

Eindrücke

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