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Malediven

Türkisfarbenes Wasser, feiner Sand und Atolle – die Malediven stehen für Ruhe und Unterwasserwelten.

Türkisfarbenes Wasser, feiner Sand und Atolle – die Malediven stehen für Ruhe und Unterwasserwelten.

Schnorcheln und Tauchen direkt vom Bungalow aus machen viele Aufenthalte unvergesslich.

Geschichte & Hintergrund

Buddhistische Epoche ab ca. 5. Jh. n. Chr. ist archäologisch belegt; der Übergang zum Islam wird auf 1153 datiert (Überlieferung zum ersten muslimischen Sultan).

1558 kurze portugiesische Präsenz, danach niederländisch-indirekter Einfluss; 1887 britisches Protektorat über den Sultan. Unabhängigkeit am 26. Juli 1965, Republik 1968.

2004 verwüstete der Tsunami zahlreiche niedrige Inseln; seither viele Aufschüttungen und Tourismus-Inseln mit strenger Zonierung.

Top 10 Must-see

  1. Haus-Riff Schnorcheln (Haie/Rochen nur mit Guide und Regeln).
  2. Biolumineszenz-Strände (Vaadhoo u. a., monds-/planktonabhängig).
  3. Maledivisches Kulturzentrum Malé: Einblick in Bootsbau und Alltag.
  4. Hukuru Miskiiy (Freitagsmoschee, 1656) in Malé mit Korallenstein-Schnitzwerk.
  5. Tauchspots: Banana Reef, Manta Point (Saison prüfen).
  6. Insel-Hopping per Speedboat oder Inlandsflug + Wasserflugzeug.
  7. Sandbänke bei Ebbe fotografisch, Strömung beachten.
  8. Thoddoo: Agrarinsel mit Melonenanbau (Gast-Insel-Touren).
  9. Addu-Atoll: historische britische Radaranlage, Fahrradtouren.
  10. Nachhaltigkeit prüfen (Solar, Desalination, Abfallmanagement der Unterkunft).

Eindrücke

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